SW-Film hat einen hohen Dynamikumfang, aber um Camera Raw komme ich auch nicht herum:
Film > Entwicklung > Scanner > Camera Raw > Photoshop
Die Scanner Software kennt zwar einen HDR-Modus mit Mehrfachscans, das dauert aber je nach Auflösung 30 min pro Negativ und bring meist nicht sooo viel. Daher scanne ich in einem Rutsch die 24 Kleinbildnegative, die in einen Halter passen und schaue mir nachher die Scanner-Raw-Dateien an. Was mir gefällt, lade ich in das PS-Camera-Raw-Modul und stelle Kontrast und Helligkeit ein. In PS entfernte ich dann noch mit den Reparaturwerkzeugen Staub und Flusen. Fertig.
Mit einem Farbnegativfilm wäre das wohl nicht gegangen, die haben eine deutlich geringere Dynamik.